DIE BÜRGERGARDE DER STADT WEILBURG
DIE BÜRGERGARDE DER STADT WEILBURG

BÜRGERGARDE

DER STADT WEILBURG


Zevenaarstraße 2
35781 Weilburg

Die Geschichte der Bürgergarde

Naussau wird preußisch

An der Seite Österreichs zog Herzog Adolph in den deutschen Krieg gegen Preußen. Nach der Niederlage im Jahr 1866 verabschiedete sich der Herzog in der Nähe von Günzburg von seinen Truppen, Preußen annektierte das bisherige Herzogtum Nassau.

1890 wurde Herzog Adolph auf Grund der Nassauischen Erfolge Großherzog von Luxemburg. Nach seinem Tod im Jahr 1905 wurde er auf Schloss Hohenburg bei Lenggries beigesetzt, ehe er 1953 in die Fürstengruft nach Weilburg überführt wurde. Anlässlich seines Todestages wird die Fürstengruft alljährlich am 17. November geöffnet, die Ehrenwache hält die Bürgergarde.

Schon bald darauf suchte die Bürgergarde Beziehung zu König Wilhelm von Preußen zu knüpfen. So gab Hauptmann Hündt anlässlich der Weilburger Kirchweih die ersten Schuss für den König ab und ließ errungene die Ehrengabe König Wilhelm überbringen. Dieser dankte der Bürgergarde mit einer Huldigungsmedaille. Das Königswort Wilhelms von Preußen, der 1872 zum Kaiser aufstiegt, verbürgte der Bürgergarde den Fortbestand "unter der bisherigen, vom nassauischen Fürstenhaus seinerzeit genehmigten Form".

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